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Es werden Posts vom Oktober, 2017 angezeigt.

Konzept der Selbstvermarktung im digitalen Zeitalter

Noch nie stand berufliche Weiterbildung derart oben auf der Prioritätenliste der ins Berufsleben eintretenden Generationen wie heute. Fast möchte ich sagen, dass es kaum mehr Beschränkungen gibt wenn es um die Weiterbildung geht. Talent alleine genügt da nicht mehr. Wissen und immer wieder neues Wissen ist unabdingbar geworden in einer Zeit des permanenten Wandels. Vorbei ist die Zeit der soliden Erstausbildung, die in früheren Generationen über die ganze berufliche Lebensspanne reichte.
In Zeiten, in denen von Hebammen der Masterabschluss verlangt wird, um neues Leben auf die Welt zu bringen, liegt es auf der Hand, dass auch der eidgenössische Berufsabschluss kein Garant mehr ist für eine sichere und bruchfreie berufliche Zukunft. Ein Bachelor-Abschluss muss sein, ein Master dann, wenn man auch Teil wichtiger Projekte werden will. Deshalb ist es klug, sich einen kurz-, mittel- und langfristigen Plan zurecht zu legen, was man sich wann aneignen will.
Nun ist es für das CV wichtig, all d…

KMU und die Digitale Reife

Meine nicht repräsentativen Beobachtungen lassen bei mir den Verdacht aufkommen, dass das Thema Social Media trotz aller Anstrengungen kaum oder gar nicht bei diesen KMU's angekommen ist. Oder anders gesagt: ein Kleinunternehmer winkt nach näherem Hinsehen eher ab, wenn es darum geht sich für ein Social Media Engagement zu entscheiden.

Mir ist selbstverständlich bewusst, dass eine Hypothese dieser Art relativ leicht falsifiziert werden kann. Auf die entsprechenden Argumente bin ich jederzeit gespannt. Der liebe Leser darf sie mir gerne zukommen lassen.

Selbst vor diesem Hintergrund bin ich immer wieder eingeladen, KMU's auf die Digitale Transformation hin zu sensibilisieren. Das tue ich gerne. Dabei weise ich auch immer auf die Social Media Strategie hin. Eine solche sollte sich auch ein Kleinstunternehmen geben, bevor Zeit und Geld ausgegeben wird. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, rate ich gerne. In folgender Präsentation finden sich Hinweise darauf auf was es dabei ankom…

Die USA gibt sich ein Open Government Data Gesetz

Der US Senat hat ein Open Government Data Gesetz (Open, Public, Electronic and Necessary (OPEN) Government Data Act (S.760H.R. 1770)) verabschiedet. Dieses Gesetz erklärt die Publikation von Open Government Data in maschinenlesbarer Form und unter offenen Nutzungslizenzen für die gesamte Administration für verbindlich.
Das OGD-Gesetz: Ermutigt Bundesbehörden, alle ihre Datensätze auf eine wirklich zugängliche Weise als maschinenlesbare Daten unter Verwendung offener Formate zu veröffentlichen;Erfordert, dass der Direktor des Verwaltungsrats und des Haushalts (OMB) konsolidierte und umfassende Leitlinien veröffentlicht, um die Umsetzung der Anforderungen durch die Agentur zu regeln;Beauftragt die Chief Information Officers (CIOs) die OMB-Leitlinien zu befolgen, und so alle öffentlichen Bundesdatensätze über einen von der General Services Administration (GSA) verwalteten zentralen Federal Data Catalog zur Verfügung zu stellen;Erstellt Erwartungen an die CIOs zur Verbesserung der Integr…