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Es werden Posts vom 2017 angezeigt.

War of Talents - Neue Digital Jobs bei Nestlé

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Auch Nestlé hat Bedarf an jungen Talenten und muss sich um die Besten bemühen. Das dürfte mitunter auch der Grund sein, warum Nestlé das Global Digital Team in der attraktiven, pulsierenden Stadt Barcelona angesiedelt hat und nicht im beschaulichen Vevey. Wenn reizt es nicht, dabei zu sein, wenn es darum geht Brand Custzomer Journeys zu kreiieren?

Nestlé sucht die "Brightest minds in Digital". Gesucht sind ExpertInnen in Mobile Apps, eCommerce, Web CMS, IoT, Social Channels, Analytics, eRetailing. Die Titel der Mitarbeitenden sind animierend: Digital Architects, Business Analysts, Project Managers und Solution Leads.
Besonders erwähnt wird, dass die Angestellten von überall auf der Welt her kommen. Ein echter Challenge! Also, auf nach Barcelona?

Hier gehts zum Job-Werbespot für digitale Talente.


Pronto - Bald 1 Million Views für einen CH-Trap

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Schweizer Trap fristet wohl eher ein Nischendasein und hat es schwierig, die Massen zu erreichen. Sieht man von den Dancehalls ab.

Doch einer scheint es aus der Provinz auf einen ersten Platz geschafft zu haben. Der Solothurner Schweiz-Ghanaer Pronto (Senyo Mensah) lud vor einem Jahr sein Musikvideo "Clean" auf Youtube und darf ein Jahr später 923'769 Views zählen. Zu recht will ich meinen. Zum Einen fällt sein Video durch minimalen Aufwand, gutem Schnitt, vor mondäner, trefflicher Kulisse auf und zum Anderen präsentiert er einen fetten Sound mit anspruchsvollem engagiertem Text. Im Januar berichtete 20 Minuten über ihn und man feierte seine 30'000 Views auf YouTube. Seither ist die Post unglaublich abgegangen.
Das ist Selbstvermarktung auf hohem Niveau aus dem Bach. Kein Schein, sondern Sein. Ein Werk, echt und authentisch. So etwas führt auf die Erfolgsstrasse.
SRF3 hat ihn entdeckt und porträtierte ihn im Sendegefäss Reggea-Special am 7. November. Und einen Plattenve…

Die Manipulation die aus der Kälte kam - Aufruf zum Sit-Out

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Das hätten wir Pioniere der Sozialen Medien uns Ende der 90er nicht träumen lassen, dass sich in weniger als 20 Jahren die Mächtigen der Welt Social Media bedienen, um Krieg gegen uns Menschen zu führen. Wir müssen uns darüber Gedanken machen und uns klar werden, wohin das führt.


(Quellen:Fotografien von Artikeln aus dem TagesAnzeiger vom 15. November 2017)












Vielleicht müssen wir alle einfach einhalten und quasi ein virtuelles Sit-Out veranstalten. Einfach eine Weile mal auf das Checken und Kommentieren auf Facebook, Twitter Co. verzichten und Trump und Putin und Konsorten ins Leere laufen lassen.

Was ist passiert? Putin destabilisiert die Weltordnung, indem er Trollfabriken unterhält, die systematisch Unruhe stiften überall dort, wo gesellschaftliche Unruhe, Auf- oder Umbruch herrschen. Unstatthafte Einmischungen in Ländern ausserhalb Russland ist weder anständig noch statthaft. Europa destabilisieren, ist praktisch eine halbe Kriegserklärung.
Davon zeugen heute am 15. November 2017 zahlr…

Face to Face with Wyclef Jean at WebSummit 2017

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Man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit einem der erfolgreichsten Musikproduzenten gegenüber zustehen und über 15 Minuten ein Handy Video aufzunehmen.  Mir bot sich die Chance, Zeuge zu werden wie Wyclef Jean über sein Projekt einer Digital Guitar sprach und dafür Coder sucht. Befragt vom Publikum am WebSummit 2017 in Lissabon.



Wyclef Jean ist Gründer der Gruppe The Fugees mit Pras Michel und Lauryn Hill. Weltberühmt wurde die Band mit dem Song Killing Me Softly With Song. 1993 erschien ihr Debütalbum Blunted On Reality. Der grosse Durchbruch gelang dem Trio mit ihrem zweiten Album The Score im Jahre 1996.
Wyclef Jean arbeitete als Produzent, Songwriter und Remixer mit allen Musikern mit Rang und Namen: Destiney Childs, Michael Jackson, Shakira, Simply Red, Santana, The Black Eyed Peas, Sinéad O'Conner, Mike Jagger usw. (Siehe Wikipedia, The Fugees)
Selbstverständlich kann man Wyclef Jean auch auf Twitter folgen.


(Bemerkung zum Post und zum Video: Kamera und Schnitt: Bruno Bucher, (Or…

The Future of Work: Enabling Human Connection - eine Produktshow

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Steward Butterfield von Slack und Jemina Kiss von jeminakiss.com vom Guardian kommen auf die Bühne, um darüber zu reden, wie sich unsere Arbeit verändern wird. Dabei soll selbstredend die App Slack eine tragende Rolle spielen. Slack bringt die Kommunikation und Zusammenarbeit eines Teams an einem einzigen Ort zusammen. Slack ist auf jedem Gerät verfügbar, sodass alle Teilnehmenden an einem Projekt zusammen gebracht werden können.
Dabei sind Gruppen-Chats und -Anrufe möglich. Dienste wie Google Drive, Salesforce, Dropbox, Twitter, Asana und viele mehr sind integrierbar. Selbstredend ist ein Dokumentenablage eingebaut und werden indiziert.

Our robot future: A day in the life in 2030

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Ein Blick in die Kristallkugel sei erlaubt. 2030 ist ja in 12 Jahren. Nur eine Dekade vor uns also. 
Andra Keay von Silicon Valley Robotics eröffnet die Story mit der Beschreibung eines Tages im Jahr 2030. Überraschende Darstellung war die Beschreibung ihrer Küche, die sich quasi in ein Gewächshaus verwandeln wird, wo sie ihren Eigenbedarf für ein veganes Leben laufend selber züchtet.
Jacques Van den Broek von Randstad brilliert mit einem Video von Randstad, das den grössten Computer darstellt der je gebaut wurde. Ein eindrücklicher ins Verhältnis setzender Versuch, die Angst vor Roboter zu vertreiben und der Furcht den Boden zu unterziehen:


Sein Appell an die Zuhörenden war der Aufruf zu erkennen, was eben die unmittelbare Zukunft für uns bereithalte und nichts zu warten bis der jetzigen Job weg sei, sondern sich auf den nächsten vorzubereiten.
John Vickers von Blue Abyss erzählte die Geschichte der Eroberung der Weltmeere und der fernen Sterne durch Roboter. Nur diese hätten bis heute d…

Isikoff grillt Parscale

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The Trump effect, one year on war der Titel des Gesprächs zwischen Brad Parscal, Digital Media Verantwortlicher der Trump Presidential Campagne und Michael Isikoff von YAHOO News.


Selten habe ich ein derartiges Life-Interview erlebt wie dieses. Isikoff beherrscht das Handwerk des Interviewers perfekt. Fragte er zu Beginn nach allseits bekannten Fakten, steigerte er den Druck auf Parscal bis zur Schmerzgrenze, um ihn schliesslich mit der Bemerkungen zu entlassen, dass von ihm wohl kaum eine verwertbare Antwort kommen würde und die Zeit eh um sei. $ Es ging in dieser Phase des Gesprächs hauptsächlich um die Frage, warum sich die Offiziellen der Kamapgne nicht von den Fake-Posts der russischen Trollmaschinerie distanzierte, sondern ganz im Gegenteil diese unsäglichen Posts sogar noch teilten. Leider beharrte Isikoff auf dem Tatbestand des Teilens und fragte nicht nach, warum man sich an den Inhalten der Posts nicht aufgehalten habe. Diese schienen Parscal und die Seinigen nicht zu stören, …

Artificial Intelligence: How data is evolving the future of technology?

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Wenn jemand weiss, wie KI unsere Zukunft verändern wird, dann muss es der CEO des grössten Chip-Herstellers der Welt sein. Brain Krzanich, CEO von Intel Corporation spricht auf der Center Stage zu 20‘000 Menschen.


Krzanich vergleicht Daten mit Oel. Daten sind das Treibmittel der Zukunft. Die Wichtigkeit der Daten ist nicht zu überschätzen. Die heute besprochenen Themen sind: Reimagine Data, AI Driven Innovation at the edge, Immersive Data und AI for Good.


Enabling AI to Deliver Incredible Profit. Er stellt Movidius vor. Ein Tool für Drohen, das mithilft zum Beispiel in Seenot geratene Menschen zu helfen. Ihnen zum Beispiel eine Schwimmweste zu liefern (Video).

Das nächste Thema sind die Selbstfahrende Fahrzeuge. Die notwendige Technologie dafür sind zuerst einmal unvorstellbar viele Daten. Daten die laufend erhoben und sehr schnell zu verarbeiten sind und die eigentliche Grundlage der Entscheidungen des zukünftigen Robotor-Auto bilden. 
Intel wird zukünftig unzählige Testfahrzeuge auf die …

Ein Roboter in jedem Raum?

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Aimee van Wynsberg von der Foundation for Responsible Robotics unterhält sich mit James Vlahos von Wired über die Frage Robotik und Ethik. Dabei spielt die Frage eine zentrale Rolle, was Robotor im Privathaushalt in Zukunft dürfen und was nicht. Sie plädiert dafür, dass bestimmte Regulierungen bestehen sollten, die zukünftig den Rahmen des Designs von Roboter bilden. Bezogen auf Drohnen meint sie, dass solche missbraucht werden um Menschen auszuspionieren. Das kann auf die Roboter direkt übertragen werden.Wenn diese im Auftrag ihrer Hersteller Hausbewohner ausbaldowern. 

Entlang eines normalen Haushalts, vom Kinderzimmer über Wohnzimmer hin bis ins Elternschlafzimmer wird dargestellt, was Robotor in den jeweiligen Räumen erledigen können. Von Wynsberg lässt das Thema Sexroboter nicht aus. Sie weisst darauf hin was ein solcher Roboter für alleinstehende Menschen leisten könnte oder könne. Sie sieht die Gefahr, dass entsprechendes Verhalten Menschen in die Einsamkeit treiben könnten.
Vlah…

WebSummit 2017 Opening Night

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16:45 h
Seit der WebSummit nicht mehr in Dublin stattfindet, sondern in Lissabon, sind die Teilnehmerzahlen  explodiert. Waren es letztes Jahr fast 50‘000 Teilnehmer, sind dieses Jahr mit 60‘000 die Grenzen erreicht. Die Organisation meldete vor ein paar Tagen Ausverkauf. Das hat Konsequenzen. Für die legendäre Opening Night gab es einen Wettbewerb. 20‘000 Glückliche dürfen heute Abend dabei sein. Ich gehöre dazu und blogge live.


17:05 h
Nach drei Sicherheitschecks und vorbei an unzähligen Sicherheitsleuten, habe ich mir einen Platz in der vierten Reihe am Mittelgang ergattern können. Beste Aussicht auf das Geschehen auf der Bühne. Beginnen soll die Show in anderthalb Stunden. Von den versprochenen Verpflegungsständen ist weder etwas zu sehen noch zu riechen. Das wird also eine trockene und hungrige Angelegenheit.

18:02
Nach einer Stunde mit der immerselben Slideshow und dem repetitiven Ambienttrack ist mir mehr ums Liegen als weiterhin auf einem Plastikstuhl zu sitzen. Aber wir harre…

KMU und die Digitale Reife

Meine nicht repräsentativen Beobachtungen lassen bei mir den Verdacht aufkommen, dass das Thema Social Media trotz aller Anstrengungen kaum oder gar nicht bei diesen KMU's angekommen ist. Oder anders gesagt: ein Kleinunternehmer winkt nach näherem Hinsehen eher ab, wenn es darum geht sich für ein Social Media Engagement zu entscheiden.

Mir ist selbstverständlich bewusst, dass eine Hypothese dieser Art relativ leicht falsifiziert werden kann. Auf die entsprechenden Argumente bin ich jederzeit gespannt. Der liebe Leser darf sie mir gerne zukommen lassen.

Selbst vor diesem Hintergrund bin ich immer wieder eingeladen, KMU's auf die Digitale Transformation hin zu sensibilisieren. Das tue ich gerne. Dabei weise ich auch immer auf die Social Media Strategie hin. Eine solche sollte sich auch ein Kleinstunternehmen geben, bevor Zeit und Geld ausgegeben wird. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, rate ich gerne. In folgender Präsentation finden sich Hinweise darauf auf was es dabei ankom…

Die USA gibt sich ein Open Government Data Gesetz

Der US Senat hat ein Open Government Data Gesetz (Open, Public, Electronic and Necessary (OPEN) Government Data Act (S.760H.R. 1770)) verabschiedet. Dieses Gesetz erklärt die Publikation von Open Government Data in maschinenlesbarer Form und unter offenen Nutzungslizenzen für die gesamte Administration für verbindlich.
Das OGD-Gesetz: Ermutigt Bundesbehörden, alle ihre Datensätze auf eine wirklich zugängliche Weise als maschinenlesbare Daten unter Verwendung offener Formate zu veröffentlichen;Erfordert, dass der Direktor des Verwaltungsrats und des Haushalts (OMB) konsolidierte und umfassende Leitlinien veröffentlicht, um die Umsetzung der Anforderungen durch die Agentur zu regeln;Beauftragt die Chief Information Officers (CIOs) die OMB-Leitlinien zu befolgen, und so alle öffentlichen Bundesdatensätze über einen von der General Services Administration (GSA) verwalteten zentralen Federal Data Catalog zur Verfügung zu stellen;Erstellt Erwartungen an die CIOs zur Verbesserung der Integr…

Digitaltag - die Schweiz zeigt ihre Digitale Reife - oder?

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Am 21. November 2017 findet an verschiedenen Orten der Schweiz der vom Bundesrat patronierte Digitaltag statt. Veranstaltet wird der Event von Digital Switzerland, einer Vereinigung von verschiedenen Unternehmen, Hochschulen und Universitäten zum Zweck der Förderung des Digitalen Wandels.

In der Zürcher Hauptbahnhofshalle ist der Hub der Veranstaltung, an der sich
40 Unternehmen beteiligen.

Über 80 frei zugängliche Veranstaltungen werden durchgeführt.

So zeigt etwa die BFH in Biel, wie die Digitalisierung die Fussballausbildung beeinflusst. (Vielleicht müsste ich da hin, denn ich kann mir nicht vorstellen, wie man einen Fussballausbildet.)
Oder man kann im Berner Wankdorffeld eine Erlebnisfahrt mit dem automatisierten "SmartShuttle" mitmachen. (Ich hoffe, dass Erlebnis hält sich in engen Grenzen.)
Die meisten anderen Veranstaltungen scheinen auf dem Bahnhofplatz in Zürich stattzufinden. So etwa kann man mit Google Informatik erleben, oder Accenture veranstaltet die Hour of Code u…

Projekt R und die Suche nach dem richtigen Geschäftsmodell - Fragen

Ich bin ungefragt. Im Sinne von Creative Commons lege ich meine Überlegungen zu einem Geschäftsmodell einer journalistischer Plattform offen und hoffe, nützliche Überlegungen beizutragen.

Ich gestehe. Ich gehöre auch zu jenen, die ab 1996 werthaltige Inhalte, in meinem Fall aus den Redaktionen Bieler Tagblatt und Journal du Jura kostenlos ins Web gestellt haben. Das war weniger Konzept als der Not gehorchend. Zahlreiche Gründe führten damals zu diesem Handeln. Ein unnötiger war die Orientierung nach dem Klassenbesten. damals wie heute die New York Times. Auch die NYT lieferte digital kostenlos aus, um dann kurzfristig eine Paywall aufzurichten, die sie bald wieder niederriss. Der Click-Verlust war zu dramatisch und schmälerte die Werbeeinnahmen.
In Zürich leistete sich TAMEDIA Kurt W. Zimmermann als Internet-Pionier. TAMEDIA trat in den Webmarkt viel später ein als wir, neben den Schaffhauser Nachrichten und der Appenzeller Zeitung. Ganz Tsüri-mässig trat Zimmermann grossspurig auf und …

Customer Journey - Mehr als ein Buzzword im Online Marketing

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Die Customer Journey beschreibt den Prozess, den der Kunde vom Kaufimpuls bis hin zum Kaufabschluss - und wohl auch darüber hinaus - entlang den Kontaktpunkten des Anbieters, dem Brand, und dessen Produkten und Dienstleistungen durchschreitet.

Wie folgende Darstellung klar macht, steckt hinter dem Begriff eine ungeahnte Komplexität. Die Anforderung an die Unternehmen ist erdenklich hoch und verlangt eine Prozessorganisation.

Bitter vielleicht der Hinweis, dass je schmerz- und reibungsloser der Kunde den ganzen Prozess erlebt, desto perfekter ist im Hintergrund die Customer Journey organisiert.








































Literatur:

Dialogmarketing Perspektiven 2013/2014. Tagungsband 8. Wissenschaftlich interdisziplinärer Kongress für Dialogmarketing. Die Customer Journey Analyse im Online Marketing, Wiesbaden, Springer Fachmedien, Flocke l. und Holland H., 2014

Dialogmarketing Perspektiven 2014/2014. Die Customer Journey - Chance für mehr Kundennähe, Wiesbaden, Springer Fachmedien, Böcker J., 2015

Wie schaffen Siroop, Amazon oder Alibaba an der Kundenbindung?

Ein Bachelor-Student will das systematisch untersuchen und bittet um Unterstützung seiner Umfrage. Ich bitte Sie, meine Leser, daran teilzunehmen. Hier geht es zur Umfrage.

Natürlich weiss ich es nicht besser und bin sehr an den Ergebnissen dieser Studie interessiert. Eines kann ich allerdings heute schon sagen. Die Gemeinschaftsfirma der COOP und Swisscom wird so wie sie heute dasteht, keine Chance haben, den Kampf des Online-Handels zu gewinnen.

Ich gab im letzten November eine Sammelbestellung bei Siroop auf und bin bis zum heutigen Tag in Bürokratie verwickelt, dass es ein Graus ist. Siroop hat völlig unmögliche Prozesse aufgesetzt, nämlich solche, in die der Kunde ungewollt verwickelt wird. Man muss sich mal vorstellen, man geht in ein Kaufhaus, füllt seinen Warenkorb und bekommt Fisimatenten über sechs Monate lang.

In meinem Fall wurden Waren nicht geliefert, aber belastet, dann gut geschrieben, zum Teil via Kreditkarte verrechnet und zum Teil auf Email-Rechnungen ausgestellt. D…

Tierisches im Online Marketing

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Während einer Nationalratskampagne vor einigen Jahren versuchte ich herauszufinden, welche Art von Texten und Motiven ich die BernerInnen via Facebook ich dazu bewegen konnte, mich auf ihren Wahlzettel zu schreiben. Lauf Facebook war es mir möglich, 220'000 BernerInnen via diese Plattform zu erreichen. Ich beschloss mich auf die urbanen Frauen zu konzentrieren, die ich praktischerweise aus den Städten/Agglomerationen Bern, Biel, Thun, Langenthal, Interlaken herausfiltern konnte. So erhielt ich eine Anzahl potentieller Empfängerinnen, die mein Budget bei voller Ausschöpfung nicht sprengen würden.

Nun stellte sich mir die Frage, zu welcher Art Bild welche Botschaft passen würde und so den Klick auf den Link zu einer Seite wahrscheinlich machte. Ich versuchte es zuerst mit meinem Bild und einer nüchternen Botschaft. Ergebnis: kaum Reaktionen. Ich versuchte es mit lockeren Anspielungen, witzigen Aussagen mit unterschiedlichen Bildmotiven. Der Zuspruch wuchs, aber ein Dialog it den pote…