Posts

Empfohlener Beitrag

Face to Face with Wyclef Jean at WebSummit 2017

Bild
Man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit einem der erfolgreichsten Musikproduzenten gegenüber zustehen und über 15 Minuten ein Handy Video aufzunehmen.  Mir bot sich die Chance, Zeuge zu werden wie Wyclef Jean über sein Projekt einer Digital Guitar sprach und dafür Coder sucht. Befragt vom Publikum am WebSummit 2017 in Lissabon.



Wyclef Jean ist Gründer der Gruppe The Fugees mit Pras Michel und Lauryn Hill. Weltberühmt wurde die Band mit dem Song Killing Me Softly With Song. 1993 erschien ihr Debütalbum Blunted On Reality. Der grosse Durchbruch gelang dem Trio mit ihrem zweiten Album The Score im Jahre 1996.
Wyclef Jean arbeitete als Produzent, Songwriter und Remixer mit allen Musikern mit Rang und Namen: Destiney Childs, Michael Jackson, Shakira, Simply Red, Santana, The Black Eyed Peas, Sinéad O'Conner, Mike Jagger usw. (Siehe Wikipedia, The Fugees)
Selbstverständlich kann man Wyclef Jean auch auf Twitter folgen.


(Bemerkung zum Post und zum Video: Kamera und Schnitt: Bruno Bucher, (Or…

War of Talents - Neue Digital Jobs bei Nestlé

Bild
Auch Nestlé hat Bedarf an jungen Talenten und muss sich um die Besten bemühen. Das dürfte mitunter auch der Grund sein, warum Nestlé das Global Digital Team in der attraktiven, pulsierenden Stadt Barcelona angesiedelt hat und nicht im beschaulichen Vevey. Wenn reizt es nicht, dabei zu sein, wenn es darum geht Brand Custzomer Journeys zu kreiieren?

Nestlé sucht die "Brightest minds in Digital". Gesucht sind ExpertInnen in Mobile Apps, eCommerce, Web CMS, IoT, Social Channels, Analytics, eRetailing. Die Titel der Mitarbeitenden sind animierend: Digital Architects, Business Analysts, Project Managers und Solution Leads.
Besonders erwähnt wird, dass die Angestellten von überall auf der Welt her kommen. Ein echter Challenge! Also, auf nach Barcelona?

Hier gehts zum Job-Werbespot für digitale Talente.


Pronto - Bald 1 Million Views für einen CH-Trap

Bild
Schweizer Trap fristet wohl eher ein Nischendasein und hat es schwierig, die Massen zu erreichen. Sieht man von den Dancehalls ab.

Doch einer scheint es aus der Provinz auf einen ersten Platz geschafft zu haben. Der Solothurner Schweiz-Ghanaer Pronto (Senyo Mensah) lud vor einem Jahr sein Musikvideo "Clean" auf Youtube und darf ein Jahr später 923'769 Views zählen. Zu recht will ich meinen. Zum Einen fällt sein Video durch minimalen Aufwand, gutem Schnitt, vor mondäner, trefflicher Kulisse auf und zum Anderen präsentiert er einen fetten Sound mit anspruchsvollem engagiertem Text. Im Januar berichtete 20 Minuten über ihn und man feierte seine 30'000 Views auf YouTube. Seither ist die Post unglaublich abgegangen.
Das ist Selbstvermarktung auf hohem Niveau aus dem Bach. Kein Schein, sondern Sein. Ein Werk, echt und authentisch. So etwas führt auf die Erfolgsstrasse.
SRF3 hat ihn entdeckt und porträtierte ihn im Sendegefäss Reggea-Special am 7. November. Und einen Plattenve…

Die Manipulation die aus der Kälte kam - Aufruf zum Sit-Out

Bild
Das hätten wir Pioniere der Sozialen Medien uns Ende der 90er nicht träumen lassen, dass sich in weniger als 20 Jahren die Mächtigen der Welt Social Media bedienen, um Krieg gegen uns Menschen zu führen. Wir müssen uns darüber Gedanken machen und uns klar werden, wohin das führt.


(Quellen:Fotografien von Artikeln aus dem TagesAnzeiger vom 15. November 2017)












Vielleicht müssen wir alle einfach einhalten und quasi ein virtuelles Sit-Out veranstalten. Einfach eine Weile mal auf das Checken und Kommentieren auf Facebook, Twitter Co. verzichten und Trump und Putin und Konsorten ins Leere laufen lassen.

Was ist passiert? Putin destabilisiert die Weltordnung, indem er Trollfabriken unterhält, die systematisch Unruhe stiften überall dort, wo gesellschaftliche Unruhe, Auf- oder Umbruch herrschen. Unstatthafte Einmischungen in Ländern ausserhalb Russland ist weder anständig noch statthaft. Europa destabilisieren, ist praktisch eine halbe Kriegserklärung.
Davon zeugen heute am 15. November 2017 zahlr…

The Future of Work: Enabling Human Connection - eine Produktshow

Bild
Steward Butterfield von Slack und Jemina Kiss von jeminakiss.com vom Guardian kommen auf die Bühne, um darüber zu reden, wie sich unsere Arbeit verändern wird. Dabei soll selbstredend die App Slack eine tragende Rolle spielen. Slack bringt die Kommunikation und Zusammenarbeit eines Teams an einem einzigen Ort zusammen. Slack ist auf jedem Gerät verfügbar, sodass alle Teilnehmenden an einem Projekt zusammen gebracht werden können.
Dabei sind Gruppen-Chats und -Anrufe möglich. Dienste wie Google Drive, Salesforce, Dropbox, Twitter, Asana und viele mehr sind integrierbar. Selbstredend ist ein Dokumentenablage eingebaut und werden indiziert.

Our robot future: A day in the life in 2030

Bild
Ein Blick in die Kristallkugel sei erlaubt. 2030 ist ja in 12 Jahren. Nur eine Dekade vor uns also. 
Andra Keay von Silicon Valley Robotics eröffnet die Story mit der Beschreibung eines Tages im Jahr 2030. Überraschende Darstellung war die Beschreibung ihrer Küche, die sich quasi in ein Gewächshaus verwandeln wird, wo sie ihren Eigenbedarf für ein veganes Leben laufend selber züchtet.
Jacques Van den Broek von Randstad brilliert mit einem Video von Randstad, das den grössten Computer darstellt der je gebaut wurde. Ein eindrücklicher ins Verhältnis setzender Versuch, die Angst vor Roboter zu vertreiben und der Furcht den Boden zu unterziehen:


Sein Appell an die Zuhörenden war der Aufruf zu erkennen, was eben die unmittelbare Zukunft für uns bereithalte und nichts zu warten bis der jetzigen Job weg sei, sondern sich auf den nächsten vorzubereiten.
John Vickers von Blue Abyss erzählte die Geschichte der Eroberung der Weltmeere und der fernen Sterne durch Roboter. Nur diese hätten bis heute d…

Isikoff grillt Parscale

Bild
The Trump effect, one year on war der Titel des Gesprächs zwischen Brad Parscal, Digital Media Verantwortlicher der Trump Presidential Campagne und Michael Isikoff von YAHOO News.


Selten habe ich ein derartiges Life-Interview erlebt wie dieses. Isikoff beherrscht das Handwerk des Interviewers perfekt. Fragte er zu Beginn nach allseits bekannten Fakten, steigerte er den Druck auf Parscal bis zur Schmerzgrenze, um ihn schliesslich mit der Bemerkungen zu entlassen, dass von ihm wohl kaum eine verwertbare Antwort kommen würde und die Zeit eh um sei. $ Es ging in dieser Phase des Gesprächs hauptsächlich um die Frage, warum sich die Offiziellen der Kamapgne nicht von den Fake-Posts der russischen Trollmaschinerie distanzierte, sondern ganz im Gegenteil diese unsäglichen Posts sogar noch teilten. Leider beharrte Isikoff auf dem Tatbestand des Teilens und fragte nicht nach, warum man sich an den Inhalten der Posts nicht aufgehalten habe. Diese schienen Parscal und die Seinigen nicht zu stören, …